Die grünen Kräfte sind im Linthgebiet durch die GRÜNE Linth (Regionalpartei See-Gaster) und die UGS Rapperswil-Jona (Ortspartei Rapperswil-Jona) vertreten. Die UGS ist Teil der GRÜNE Linth, welche wiederum Teil der GRÜNEN St.Gallen ist.
 

GRÜNE Linth

Die GRÜNE Linth enstand im Februar 2018 durch eine Namensänderung aus der UGS Linth, welche zuvor über 21 Jahre existiert hatte. Die UGS Linth erwuchs im Vorfeld der Kantonsratswahlen 1996 zu einer eigenen Gruppierung, als eine Union von den Grünen in Schmerikon und Uznach, dem Landesring See-Gaster, dem LdU RJ und parteiunabhängigen Personen aus VCS und WWF. Seit Beginn ihres Wirkens war die UGS im Kantonsrat, sowie im Stadtrat Rapperswil-Jona vertreten. In der Zeitperiode 2006 bis 2008 sogar auch im Nationalrat.
 

UGS Rapperswil-Jona

Unabhängig
Zu viele politische Akteure sind heute abhängig von Wirtschaftsverbänden, Banken oder Grossunternehmen und lassen sich von persönlichen Interessen und materieller Gier leiten. Wir hingegen denken und handeln sozial-grün und kämpfen über Parteigrenzen hinweg, unabhängig und bedingungslos für den Umweltschutz und soziale Gerechtigkeit. In den Gemeinden des Linthgebietes, im Kanton St.Gallen und darüber hinaus.

Grün
Die Farbe Grün steht für mehr als eine ökologische Haltung. Grün ist die Farbe der Hoffnung – der Hoffnung auf eine nachhaltige, für alle erträgliche Zukunft in einer intakten Umwelt. Damit diese Hoffnung in Erfüllung gehen kann, setzen wir uns für wichtige Anliegen wie den Atomausstieg und den Umstieg auf erneuerbare Energien, den konsequenten Landschafts- und Artenschutz sowie die Förderung der ÖV ein. Grün sein soll sich lohnen und der ökologischen Fussabdruck der Schweiz soll auf ein Minimum schrumpfen.

Sozial         
Das Grundrecht auf Bildung und Arbeit wird vielerorts mit Füssen getreten, Frauen verdienen noch immer nicht denselben Lohn für dieselbe Arbeit und selbst in der so reichen Schweiz leben über 700'000 Menschen in Armut. Diese Missstände müssen behoben und die nötigen Freiräume geschaffen werden. Doch soziales Engagement hört nicht an der Kantons- oder Landesgrenze auf. Der weltweite Rohstoffhandel, das globale Macht- und Vermögensgefälle zwischen Nord und Süd müssen Grenzen gesetzt werden um allen Menschen ein würdevolles Leben ohne Armut, Hunger und Gewalt zu ermöglichen.