Die UGS setzt sich für eine intakte Umwelt ein. Wichtige Anliegen sind der Atomausstieg und der Umstieg auf erneuerbare Energien, der konsequente Landschafts- und Artenschutz sowie die Förderung des ÖVs. Grün sein soll sich lohnen und der ökologische Fussabdruck der
Schweiz soll auf ein Minimum schrumpfen.

3. September

Einladung zum Referat von Regula Rytz, Nationalrätin und Co-Präsidentin der Grünen Schweiz


Die UGS Linth lädt zum Einführungsreferat und anschliessender Diskussion von und mit Regula Rytz ein. Aktuelle Themen wie Landschaftsschutz, Energie- und Klimapolitik, Migration oder der starke Franken werden im Zentrum stehen. 
Donnerstag, 3. September 2015 
19.00 Uhr Apéro
19.30 Uhr Referat und Diskussion
21.00 Uhr Schluss der Veranstaltung
Hotel Jakob, Hauptplatz Rapperswil (5 Gehminuten vom Bahnhof Rapperswil)
Flyer zur Veranstaltung mit Regula Rytz

8. Juni 2015

Schweizer Konsum sprengt planetare Grenzen

Der Ressourcenverbrauch der Schweiz ist überdurchschnittlich hoch und belastet Klima und Meere. Swisscleantech zeigt Handlungsfelder auf, um den Trend zu kehren. Lesen Sie den Bericht in der NZZ.


25. Februar 2015

Teilnahme der Schweiz an der zweiten Verpflichtungsperiode des Kyoto-Protokolls

Bastien Girod, Vizepräsident der Grünen, berichtet, dass die Umweltkommission des Nationalrats der Teilnahme der Schweiz an der zweiten Verpflichtungsperiode des Kyoto-Protokolls 2013-2020 zugestimmt hat. Lesen Sie seinen Bericht.


18. November 2014

Klimaschutz

Der Bundesrat verabschiedet das Verhandlungsmandat für die Klimakonferenz in Lima und diskutiert die längerfristigen Klimaziele für die Schweiz. Lesen Sie dazu die Medienmitteilung der "klima allianz schweiz"


2. April 2014

Fukushima heute

Die grüne Nationalrätin und Ärztin Yvonne Gilli erzählte von ihren Eindrücken von der Parlamentarierreise in die Provinz Fukushima.
Auch mehr als drei Jahre nach der Reaktorkatastrophe und dem Tsunami ist die Situation für die Bewohner der betroffenen Städte und Dörfer verheerend. 



"Die Menschen in Fukushima haben verschiedene Strategien entwickelt, um mit dem Trauma zurechtzukommen. Die einen sind voller Aktivismus, andere verdrängen die latente Gefahr der radioaktiven Verstrahlung", so Gilli. "Fakt ist, dass weite Teile der Region Fukushima unbewohnbar bleiben werden. Nicht nur der Verlust der Heimat und der Gemeinschaft wiegen enorm, auch die Angst vor  Schilddrüsenkrebs oder Leukämie. Von Green Cross organisierte Sommercamps bringen einen Lichtblick in das oft perspektivenlos scheinende Leben der Betroffenen. Da können Kinder endlich unbeschwert in der Natur spielen und sich in therapeutischen Aktivitäten ausdrücken. 
Vielerorts liegt verseuchte Erde in Säcken abgepackt auf den Feldern. Man versucht, die kleinsten Partikel, welche am meisten Cäsium 137 enthalten, herauszufiltern, um das Land wieder bebaubar zu machen. Im "Mothers' Club" lernen Mädchen und Frauen, wie sie verseuchte Lebensmittel zubereiten können. 
Nur wer es sich nicht leisten kann wegzuziehen, bleibt an den verstrahlten Orten. Mädchen berichten von beklemmenden Gesprächen unter ihresgleichen und von ihrer Angst um die Gesundheit ihrer zukünftigen Kinder und vor dem Stigma, welchem sie ausgesetzt sind. 
Immer noch sind viele Menschen in Notunterkünften oder in Turnhallen untergebracht. Sie leiden unter dem verloren gegangenen Heimatgefühl und dem Fehlen von liebgewonnen Traditionen."  Gilli kam auf die globalen Konsequenzen zu sprechen: "Die radioaktive Verstrahlung der Weltmeere ist noch nicht abschätzbar. An der Küste Kaliforniens ist Radioaktivität nachweisbar. Und vergessen wir nicht, betroffen ist am Ende die ganze Nahrungskette!"

3. März 2014:

Glencore droht Schweizer NGO mit skandalöser Klage

Nach dem Treffen zwischen der Führungsspitze von Glencore und dem Co-Präsidenten der Grünen und Zuger Kantonsrat Andreas Lustenberger und weiteren Kritikerinnen konnte man auf eine Stärkung des öffentlichen Dialogs hoffen. Nun aber droht Glencore der NGO Multiwatch mit einer Klage.
Hier erfahren Sie mehr.